USA 2007 / 2009 Blog
Eine USA-Reise von April bis Juni 2007 und Juni 2009

02.06.2009 - Leicht unkoordiniert nach San Francisco

Posted by Jens Koopmann
On Juni 4th, 2009 at 00:06

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Posted in Reisebericht 2009, Reisetagebuch

So heute morgen war es also soweit. Gerade als ich um 2:30 Uhr ausgeschlafen hatte, klingelte auch schon pünktlich der Wecker. Und während ich das gerade hier schreibe, stelle ich fest, dass ich jetzt seit 26h auf den Beinen bin. Jedenfalls ist 2:30 Uhr in der Nacht schon verdammt früh und auch Schuld an meinem heutigen Koffeinkonsum. Nachdem der Shuttletransport zum Flughafen in Luxembourg prima geklappt hatte, ging es dann 6:30 Uhr mit einer kleinen Propellermaschine nach Amsterdam. Als die Stewardess dann allerdings vor dem Start anfing die Leute noch wie wild umzusetzen, um das Flugzeug auszubalancieren, wurd mir allerdings schon etwas mulmig. Nun gut - 1 1/2h später war ich dann in Amsterdam und wartete darauf, dass mein Flieger nach Frisco losgeht. Doch der lies sich Zeit und dann habe ich mein bislang unkoordiniertestes Boarding erlebt. Die haben es doch wirklich fertiggebracht einen 400 Passiere fassenden Jumbo ohne irgendwelche Reihenfolge zu Boarden. Es war am Ende nur noch gnadenloses Chaos und schließlich kamen 40min Verspätung beim Start raus.

Nach einem insgesamt ruhigen Flug (wenn nur die Stewardess nicht auch so unkoordiniert gewesen wäre), sind wir dann aber doch pünktlich und sanft in San Francisco gelandet. Auch durch die Einwanderung ging es noch zügig, nur dann habe ich über eine Stunde auf mein Gepäck gewartet, da ein Förderband nicht so richtig funktioniert hatte. Aber immerhin ist alles angekommen. Damit hat sich der stressige Part der Reise auch erledigt :-)

Danach ging es dann ab zum Mietwagenverleih. Das ging dann wieder fix und so brause ich die nächsten Wochen mit einem Nissan SUV durch die Gegend. Wenn man das Auto in 3 Worten beschreiben soll: unübersichtlich und billig. Aber es wird schon gehen und da ich mir den ganzen Tag einen Kaffee nach dem anderen eingeflöst hatte, war ich auch in der Laune für ein bisschen Fahrpraxis, um mich wieder an den amerikanischen Verkehr zu gewöhnen. Also ging es direkt auf nach San Francisco und dort zu hiesigen spanischen Missionsstation San Francisco de Asis (Mission Dolores). Die Mission zu finden war nicht weiter schwer - vor größere Probleme stellte mich jedoch die Parkplatzsuche. Letztlich habe ich doch noch eine kleine Lücke gefunden und konnte so eine halbe Stunde vor Schließung noch in die Mission. Entgegen meinem Reiseführer kostet der Eintritt jetzt 5 statt 3 Dollar, womit meine alten Dollarreservern auch sofort aufgebraucht waren. Zu besichtigen gibt es die alten Mission, die Basilika, ein kleines Museum, sowie einen Friedhof.

Erbaut wurde die Mission 1776 vom Franziskaner Junipero Serra als 6. Mission in Kalifornien. Während die Mission selbst noch das Originalgebäude darstellt (das älteste der Stadt und damit die Wiege von San Francisco), wurde die Basilika durch Erdbeben zerstört und neu aufgebaut. Im inneren der alten Mission fällt die schöne Holzdecke auf.

Bilder der alten Mission:

Die alte Mission Dolores in San FranciscoInnenansicht von Mission Dolores in San Francisco

Bei der neueren Basilika sind for allem die Glasfenster interessant, die u.a. alle Kalifornischen Missionsstationen zeigen. Ansonsten ist die Kirche leider sehr dunkel (sieht auf den Bilder jetzt nicht so aus, ist aber so ;-)).

Außenansicht der Basilika von Mission DoloresInnenansicht der Basilika von Mission Dolores

Hier eines der Glasfenster:

Glasfenster der Basilika von Mission Dolores

Und zu guter Letzt hier noch ein Bild vom Missionsgründer Padre Serra:
Bild von Junipera Serra

Danach reichte die Energie noch für einen kleinen Abstecher zum Fishermans Wharf, um noch ein paar Fotos bei dem schönen (aber doch recht frischen Wetter) zu machen (die Jacke habe ich typischerweise wieder im Auto liegen gelassen). Hier ein paar der sehenswerteren Bilder:

Das Wahrzeichen am Wharf: Wahrzeichen des Fishermans Wharf

Stadtansicht: Stadtansicht

Forbes Island, was eigentlich keine Insel sondern ein Boot ist. Reservierungen zum Abendessen sind möglich: Forbes Island

The Road to Nowhere ;-) : Road to Nowhere

Schließlich ist mir noch eine der alten Strassenbahnen (nicht nicht die Cable Cars ;-)) vor die Linse gelaufen die ein recht ungewöhnliches Fahrziel hatte :-):
Alte Strassenbahn in San FranciscoZiel einer Strassenbahn in San Francisco
(Nowhere in Particular = Ohne spezielles Ziel ;-)

Ansonsten habe ich mich noch mit Wasser und ein paar völlig überteuerten Weintrauben (1kg für 8 Dollar) versorgt und dann ab ins Hotel gefahren, wo ich jetzt noch diese Zeilen zu Ende schreibe und dann nach einem kurzen Studium der morgigen Route ins Bett falle. Apropos Bett - das wird heute nochmal sehr gemütlich. Mein Hotelzimmer geht heute über zwei Etagen :-) Dafür ist die nächsten Tage dann eher Bretterklasse angesagt.

Achso, der hier ist mir auch noch kurz in Frisco über den Weg gelaufen :-):
Obama im Wachsmuseum

Für heute jetzt aber: Gute Nacht San Francisco bzw. einen frühen Guten Morgen Deutschland :-)

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Dienstag, 05.06.2007 - Die Brücke der Brücken und unerwartete Wiedersehen

Posted by Jens Koopmann
On Juni 17th, 2007 at 04:06

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Posted in Reisetagebuch, Westroute

So, jetzt sitze ich hier am Flughafen von San Francisco und meine Rundreise durch den Westen ist zu Ende - und wie sie zu Ende ging!!!

Nachdem heute Nacht um 4 Uhr mich ein Umfrageinstitut auf dem Handy aus dem Bett geklingelt hat, war auch diese Nacht nicht so lang wie erwartet. Immerhin konnte ich noch bis um 7 Uhr schlafen und das Bett war endlich mal wieder bequem.

Kurz nach 8 waren dann auch alle Sachen verstaut und es ging ab ein letztes Mal nach San Francisco. Erster Stop am Morgen war nochmal die Lombard Street. Dort war ich zwar schon gestern, aber nur zu Fuss. Heute war das Auto dran. Dank der Übersichtlichkeit von San Francisco war die Strasse dann auch gleich gefunden. Die Konstruktion der Strasse wurde übrigens notwendig, um die sonst zu hohe Steigung von 27% zu reduzieren. Diese Steigung war in den 1920ern für viele Autos zu steil. Nach dem Umbau betrug die Steigung wie heute “nur” noch 16%.

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Danach ging es erstmal das Gepäck meiner Reisebegleitung wegbringen, da sie noch 2 Nächte in San Francisco hat und ich ja schon heute weiterfliege nach Florida. Als auch das erledigt war, ging es ab zur Hauptsehenswürdigkeit von San Francisco -der Golden Gate Bridge. Und wir hatten Glück - der Nebel hing oberhalb der Brücke. Also erstmal am Vista Point das Auto abgestellt und dann ging es zu Fuss über die Brücke.

Hier ein paar Bilder von diesem Spaziergang:

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Je näher wir ans Nordufer kamen, desto mehr kam zumindest etwas Sonne durch den Nebel, nur den durchschlagenden Erfolg hatte sie noch nicht. Und so kamen wir am Nordufer an, wo ich auch schon im letzten Jahr die Brücke besichtigt hatte.

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Als die Brücke 1937 fertiggestellt wurde, war sie die größte Hängebrücke der Welt. Auch heute noch steht sie auf Platz 2 mit 1280m Länge.

Auf dem Rückweg konnten wir schon sehen, dass ein Wolkenloch sich der Brücke näherte und es wurde auch immer sonniger - die Hoffnung stieg!!!

Wieder beim Besucherzentrum gab es dann die ersten halbwegs sonnigen Bilder der Brücke.

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Dann ging es ein Stück weiter zum nächsten Aussichtspunkt beim Fort Point. Un dhier hatte es die Sonne endlich geschafft!

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Mein Weg führte mich dann auch noch mit dem Auto über die Brücke, und da ja jetzt die Sonne schien, hielt ich auch nochmal am nördlichen Vista Point an. Und der Ausblick war einfach toll! So gute Sicht hatte ich im letzten Jahr nicht - das ist schon fast wie ein Sechser im Lotto!

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Danach hieß es denn Abschied nehmen, denn für den Rest der Reise bin ich wieder allein unterwegs. War auf jedenfall schön für 2 Reiseabschnitte (Ostroute und von Vegas bis San Francisco) jemanden dabei zu haben. Aber langweilen werde ich mich auch in den letzten 3 Wochen bestimmt nicht.

Ein weiteres Tagesziel stand für mich dann noch auf dem Programm: die Muir Woods. Hier findet sich der größte Bestand an kalifornischen Redwood-Bäumen.

Nachdem ich den recht engen und kurvigen Weg dorthin gefahren bin und endlich einen Parkplatz gefunden hatte, bin ich dann auf einen gut 2 Meilen langen Wanderweg gegangen. Dieser führte durch den Wald und bot hier und da ein paar interessante Informationen über die Bäume, die eng verwandt sind mit den Sequoia-Bäumen, die ich ja schon in Yosemite gesehen hatte.

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Die Bäume waren zwar etwas höher als in Yosemite, dafür aber dünner. Auch sie sind weitgehend resistent gegen Insekten und Feuer. Interessant fand ich, dass die Bäume mehr als ein Viertel des Wasserbedarfs aus dem kalifornischen Nebel decken.

Danach ging es wieder zurück in Richtung San Francisco. Ich fand die Muir Woods ganz nett, um mal für eine Weile Ruhe zu haben, aber ein richtiges Highlight der Reise waren sie auch nicht. Kurz vor der Golden Gate Bridge bin ich dann nochmal abgebogen, um zu einem weiteren Aussichtspunkt zu fahren. Mann, war das windig dort, aber man hatte eine tolle Sicht auf die Brücke.

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Und da die Stadt jetzt angestrahlt wurde, bin ich auch noch ein drittes Mal zum Nordaussichtspunkt gelaufen.

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Ich wollte dann schon gehen, als ich ein Pärchen auf mich zukommen sah. Bei mir ratterte es ordentlich, aber ich sagte mir: “Das kann einfach nicht sein”. Aber es war so: Christine, die ich in Vegas getroffen hatte war justamente in diesem Augenblick in San Francisco am Nordaussichtspunkt der Golden Gate Bridge. Soviel Zufall kann es schon fast gar nicht geben. Ihre Begleitung - Robert - hatte sie hier im Hostel getroffen und mit ihm die Stadt erkundet. Dieses Wiedersehen musste natürlich auch auf Foto gebannt werden.

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Mit den Beiden bin ich dann nochmal ein Stück auf der Brücke gelaufen, bevor wir gemeinsam zurückgefahren sind (Robert war ganz froh über den Shuttle Service ;-) ).

Einen weiteren Stop hab es noch kurz auf der Südseite der Brücke, bevor es Richtung Downtown ging, denn die beiden waren noch nicht an der Lombard Street gewesen. Also bin ich noch ein zweites Mal heute hier runter gefahren.

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Danach war es auch höchste Zeit was zu essen und so sind wir gemeinsam (nachdem ich einen Parkplatz an der Columbus Av. gefunden hatte) in das italienische Viertel zu einem Italiener gegangen. Eine Käsepizza mit Shrimps später war ich dann auch wieder gut gestärkt. Als letztes sind wir dann noch etwas durch Downtown geschlendet.

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Und dann hieß es auch hier schon wieder Abschied nehmen, denn ich hatte noch ein Stück zu laufen und musste dann auch zum Flughafen. Den Weg dorthin habe ich auch recht problemlos gefunden und nun warte ich halt auf meinen Flug. Damit liegen allein 3.300 Automeilen (gut 5.300 Kilometer) in den letzten 23 Tagen hinter mir - hinzukommen noch ungezählte Meilen zu Fuss. Aber es war jeden Stein, jede Kurve, jede Blase wert gewesen!

Fazit:

  • Auch dieses Jahr hat mir San Francisco toll gefallen. In der Stadt könnte ich es echt aushalten.
  • Die Sonne und gute Sicht an der Golden Gate Bridge waren echt nochmal eine Sahnehäubchen zum Schluss.
  • Muir Woods war ein schöner Abstecher
  • Ich freu mich jetzt auf Florida!
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Montag, 04.06.2007 - Let’s go to San Francisco

Posted by Jens Koopmann
On Juni 16th, 2007 at 12:06

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Posted in Reisetagebuch, Westroute

Heute ging es dann zum letzten Stop der Westtour. Raus aus Yosemite und ab nach San Francisco. Gestern Abend hatte ich versucht, die Heizung im Zelt anzumachen, aber in dem Moment, wo ich den Stecker in die Steckdose steckte, flog die Sicherung raus und gleichzeitig war damit auch das Licht aus. Damit war es wieder eine kalte Nacht.

Um 8 Uhr waren wir wieder auf der Strasse und es ging nonstop bis nach San Francisco. Am Fishermans Wharf dann noch schnell das Auto im Parkhaus abgestellt und dann ging es raus in Richtung Pier 39. Ich kannte das ja schon von der Letzjahreskreuzfahrt, aber es war wieder toll.

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Wenn man schonmal am Pier 39 ist, darf natürlich der Besuch bei den Seelöwen, deren Geschrei weithin hörbar war, nicht fehlen.

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Dann stand ein Programmpunkt auf dem Plan, den ich letztes Jahr nicht mehr geschafft hatte - die Fahrt mit dem Cable Car. Also ab über den Wharf zur Endstation in der Hyde Street.

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Die einfache Fahrt mit den Cable Cars kostet 5 USD, aber zum Touristenprogramm gehört das einfach dazu. Es ging die Hyde Street rauf und bis zum Cable Car Museum.

Hier kann man die Cables sehen, wie sie immer weiter laufen. Das Prinzip der Cable Cars ist so einfach wie genial. Unter der Strasse läuft ein Kabel mit konstanter Geschwindigkeit (ca. 10 Meilen pro Stunde). Wenn ein Cable Car fahren soll, dockt es einfach an das Kabel an und wird dann mitgezogen. Die Kabel laufen dann hier im Museum zusammen.

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Auch ganz alte Cable Cars hatten sie hier.

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Ich fand das kleine Museum wirklich nett. Es ist kostenlos, aber eine kleine Spende kann man geben, um die Finanzierung zu unterstützen.

Danach ging es zu Fuss weiter, und zwar erst den Hügel wieder rauf zur Hyde Street (uff) und dann zur Lombard Street, der wohl engsten Strasse der Welt.

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Als nächstes ging es zum Coit Tower. Hier war ich schon letztes Jahr, nur auf die Spitze bin ich nicht gegangen. Ich fand es jetzt auch nicht so toll, aber für die Aussicht hat es sich schon gelohnt. Nur die Golden Gate Bridge hing heute voll im Nebel.

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Schließlich ging es dann noch was Essen in den Neptun’s Palace am Pier 39. In einem Anflug geistiger Umnachtung habe ich mir dort den Lobster mit einem Rinderfilet bestellt. Das Problem: nur der Schwanz des Lobsters war offen, den Rest musste ich selbst knacken.

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Aber ohne Verletzungen und Tote ist mir dies dann (mehr oder weniger elegant) gelungen und der Lobster selbst war superlecker.

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Und dann ging es auch schon wieder aufs Hotel, wo ich gerade noch den Bericht fertig mache und dann heisst es auch schon Koffer packen für morgen.

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