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Heute war mal wieder ein Fahrtag, denn vom Death Valley bis nach Yosemite war es dann für einen Tag doch zu weit. Kurz nach 8 sind wir dann auch aus Beatty weg. Noch kurz das Auto vollgetankt und ab auf den Highway und durch recht einsame Landschaften für die nächsten 3 Stunden bis nach Bishop in Kalifornien. Die Strasse dorthin führte über 2 Pässe, die recht kurvenreich waren. Auf jedenfall waren wir danach geschüttelt, nicht gerührt
In Bishop gab es dann den ersten Zwischenstop, allerdings nicht wegen etwaiger Sehenswürdigkeiten, sondern um den Magen zu füllen. Einen Burger später (er sollte mir noch eine Weile im Magen liegen) ging es dann weiter. Noch gut eine Stunde Fahrt lag vor dem heutigen Tagesziel, dem Devils Postpile Monument im Mammoth Lake-Bereich.
Die Fahrt zum Monument war wieder recht kurvig und teilweise auch nur einspurig. Auch der Nationalparkspass gilt hier nicht, obwohl es ein National Monument ist. Also wieder 7 USD gezahlt. Wenn man am Ende der Strasse ankommt, sind es noch rund 800m zu Fuss und dann ist man dort. Schon ziemlich skurril, wie hier der Basalt in so sechseckigen Säulen abfällt.
Über einen weiteren Aufstieg sind wir dann zum Gipfel des Monuments gelaufen, wo man die Form der Säulen auch nochmal sehr gut sieht.
Dann kamen wir auch die (ziemlich aberwitzige) doch noch zu den Rainbow Falls zu laufen. Aberwitzig deshalb, da wir weder Wasser dabei hatten und meine Schuhe auch nicht unbedingt wandertauglich waren, geschweige denn, dass wir wussten wie weit es war (am Ende war der Weg hin- und zurück gute 10km lang). Zwischendrin kam man an ausgebrannten Waldstellen vorbei. Der Brand war in den 90er Jahren durch einen Blitzeinschlag entstanden.
Der Wasserfall an sich war dann aber schon schön und machte auch seinem Namen alle Ehre und zeigte einen schönen Regenbogen.
Dann ging es wieder den ganzen langen (sehr langen und durstigen) Weg zurück. Unterwegs habe ich noch folgenden schönen Baum gesehen.
Nachdem ich meinen Flüssigkeitshaushalt wieder ausgeglichen hatte, ging es zum Tagesendziel in der Nähe von Bridgeport. Einen kleinen Zwischenstop gab es allerdings noch. Vor dem Monument gab es im Wald eine Erdbebenspalte zu besichtigen.
Die Wolken hatten sich ordentlich zugezogen und es hat auch mal kurz ordentlich geregnet, während wir gerade am Mono Lake vorbeigefahren sind.
Schließlich waren wir am Hotel, wo leider das Internet nicht funktioniert, so dass ich mal wieder nicht alles schaffe. Aber gut, soll halt nicht sein. Per SMS habe ich dann auch noch erfahren, dass die Lieben daheim seit gut einer Woche ohne Telefon und Internet sind – die Armen! Und sowas in Deutschland.
Fazit:
- Devils Postpile NM ist sehr sehenswert, da ich ähnliches nirgends sonst gesehen habe
- den Weg zu den Rainbowfalls kann man machen, aber man sollte ordentlich Zeit einplanen.
Heute morgen war es dann soweit: nach 4 Nächten im hektischen Las Vegas ging es heute raus in die Einsamkeit des Death Valley. Nachdem das Auto kurz aufgetankt war (3,17 USD pro Gallone, so wenig, wie noch nie auf der Westtour), ging es raus aus Vegas Richtung Nationalpark. Nach etwas mehr als 2 Stunden (mit einem kurzen Frühstücksstop in Amargosa Valley) waren wir dann auch da und der erste Stop war Dantes View. Von hier hat man einen tollen Überblick über das Valley und insbesondere Badwater, den tiefsten Punkt der USA (-86m).
Danach ging es zum Zabriski Point, wo man einen tollen Blick über die Farbenvielfalt des Valleys bekommt.
Dann ging es auf einer scheinbar nicht endenden Strasse weiter Richtung Badwater. Bisher waren die Temperaturen noch erträglich, obwohl es 43°C (im Schatten!!) waren.
Dann waren wir in Badwater. Knapp 100m unter dem Meer, war es dann wie in einem kleinen Backofen.
Die Hitze sollte uns jedoch nicht davon abhalten, etwas auf den Salzsee rauszumarschieren. Auch das Salz musste natürlich mal probiert werden. Teilweise hat es richtig geblendet beim Laufen. Dank der Trockenheit war aber zumindest die Hitze einigermaßen erträglich.
Und weiter ging es. Nächster Stop war die Natural Bridge im Park. Dorthin führt allerdings nur eine Kiesstrasse, die man nur im Schritttempo befahren kann. Nach einer weiteren halben Meile Fussweg, ist man dann da. Eigentlich ganz schön, nur im Vergleich zum Natural Bridges Monument verblasst sie natürlich.
Als nächstes ging es dann über den Artist Drive, einer Aussichtsstrasse, an der man einige tolle Blicke auf die Farbenvielfalt und Schönheit des Valley hat.
Der letzte Stop für heute im Nationalpark waren dann noch die Sanddünen, auf die man bei der Nachmittagssonne auch einen tollen Blick hat. Natürlich kein Vergleich zu Sanddünen in der Sahara, wie ich sie vor zwei Jahren in Marokko hatte, aber trotzdem schön.
Auf dem Weg raus aus dem Park nach Beatty, wo die heutige Übernachtung ist, kamen wir noch an Ryolite, einer kleinen Geisterstadt vorbei. Auch hier gab es an paar nette Fotos. Sicher kein Ausflugsziel an sich, aber wenn man eh dran vorbei kommt…
Kurz vor dem Ort ist auch ein kleines kostenfreies Freilichtmuseum mit ein paar netten Statuen.
Und dann ging es ab nach Beatty zu meinem kleinen Motel (El Portal Motel). Für den Preis von 45 USD ist es echt in Ordnung und immerhin habe ich sogar Internet hier. Also mal schauen, was der morgige Tag bringt. Erstmal kümmere ich mich jetzt um die Bilder für die Berichte der letzten Tage. Gute Nacht!
Fazit:
- Ich fand das Death Valley sehr interessant. Zu den anderen Parks bildet es doch einen schönen Kontrast mit dem Salzsee.
- Ryolite war ein überraschend guter Zwischenstop
Heute war also der letzte Tag in Vegas. Und ich hatte noch einiges zu sehen. Leider kam ich nicht so früh aus dem Bett, wie gewollt, so dass ich gegen 10 Uhr aus dem Hotel war und mit dem Bus erstmal zum Südende des Strips gefahren bin, wo ein recht bekanntes Strassenschild steht.
Danach ging es zum Mandalay Bay. Das Hotel selbst hatte ich mir ja schon angesehen, aber innendrin gibt es noch eine Art Aquarium, in dem man auch Haie besichtigen kann.
Die 16 USD Eintritt finde ich im Nachhinein betrachtet für das Gebotene doch etwas zu viel. Aber gut, ist gesehen und abgehakt.
Danach ging es dann vorbei am Luxur, Excalibur und New York zum MGM Grand.
Im MGM habe ich mir dann erstmal noch ein Programmheft für die gestrige Show gekauft.
Danach ging es weiter zum Bellagio, wo wir festgestellt haben, dass die Wasserspiele auch am Tag stattfinden. Insofern haben wir mal bis zur nächsten Show gewartet.
Die Show war dann zur Musik von “All that Jazz” aus dem Musical “Chicago” und es war echt toll.
Nach den Shows ging es nochmal zum Elton John Shop im Caesars, wo wir vor 2 Tagen schonmal waren und ich konnte nicht widerstehen, mir ein Souvenir mitzunehmen. So kam ich zur “To be continued..”-Box, die in Deutschland nicht erhältlich ist.
Danach ging es weiter zum Mirage, wo noch die Secret Gardens auf dem Plan standen. Für 15 USD kommt man hier zu Delphinen und – viel wichtiger – zu den weissen Tigern von Siegried und Roy. Das waren wirklich tolle Wildkatzen.
Danach hatten wir ordentlich Hunger. Mein Reiseführer meinte, das Buffet im Mirage soll gut sein, also sind wir dorthin. Für knapp 25 USD pro Person war das Buffet wirklich klasse und auch die Getränke waren bereits inkludiert.
Danach wollte ich nochmal ins Venetian, da ich noch keine Fotos von Innen hatte. Das Hotel fand ich auch wirklich schön. Meine Rangliste der Hotels daher:
- Caesars Palace
- Venetian
- Bellagio
Als wir dann dort rauskamen, war draußen gerade die Blaue Stunde, so dass ich auch dort noch zu ein paar schönen Fotos kam
Die letzte Besichtigung am Strip war dann noch das Wynn (der mit 2,7 Mrd. USD teuerste Komplex), bevor es mit dem Bus nach Downtown Las Vegas ging, zur Fremont Street.
Highlight der Fremont Street ist eine Neon Show in der Decke, die jede Stunde (mit unterschiedlichen Motiven) stattfindet. Meine Energie war jedoch aufgrund der letzten Tage schon recht aufgebraucht, so dass ich nur eine Show gesehen habe.
Und damit gingen vier aufregende Tage in Las Vegas zu Ende. Es war absolut toll und es gibt sicher noch einiges zu entdecken hier. Morgen geht es aber erstmal weiter ins Tal des Todes.
Fazit:
- Ich muss irgendwann nochmal nach Vegas und das nicht aufgrund der Casino Spiele
- Das Stratosphere war für den Preis mehr als in Ordnung, nur der Service war eher miserabel
- Nach den ganzen Nationalparks war das jetzt genau das Richtige
Soviel vorab: heute hielt sich die Zahl der Fotos doch sehr in Grenzen. Es war aber trotzdem ein toller Tag. Um 7 bin ich erstmal aufgestanden und habe dann noch die Blogberichte der letzten beiden Tage in Vegas geschrieben, da ich durch das volle Programm noch nicht dazu gekommen bin. Danach bin ich erstmal auf den Stratosphere Tower hoch. Als Gast des Hotels kann man den Tower zwischen 10 Uhr morgens und 2 Uhr nachmittags kostenfrei besichtigen.
Die Aussicht von oben ist schön, ich fand es aber vom Eiffelturm im Paris wesentlich besser, da man näher am Strip ist.
Neben der Aussicht bietet der Turm auch noch ein paar Rummelattraktionen, wie einen freien Fall entlang der Antenne des Towers oder Drehkarussels, bei denen man in den Abgrund blickt.
Danach ging es erstmal wieder in die Lobby, denn ich wollte die Bilder der letzten Tage noch online stellen. Kurz vor 12 war ich dann wieder auf dem Zimmer und das war Timing, denn ich war heute noch verabredet. Debbie und Steve, die ich auf meiner Letztjahreskreuzfahrt nach Alaska kennengelernt hatte, waren gerade in Vegas angekommen und wir wollten zusammen zum Hoover Damm. Nur zwei Minuten nachdem ich auf dem Zimmer war, riefen sie dann auch schon an.
Wenig später waren wir erstmal Mittagessen. Ich hatte ein leckeres Pfeffersteak mit einem Shrimps-Spieß. Als Nachtisch gab es noch ein Stück Limettenkuchen.
Dann ging es ab zum Hoover Damm, wo wir eine Führung hatten.
Erstmal ging es dann runter in einen der Bypass-Tunnel. Zu Beginn der 30er Jahre beschloss Präsident Hoover den Bau des Staudamms für den Colorado River. Um den Damm jedoch bauen zu können, musste der Colorado erstmal umgeleitet werden. Hierfür wurden separate Tunnel angelegt.
Danach ging es in den Generatorraum. Hier stehen die Kraftwerksgeneratoren, die aus dem Wasser des Colorado Strom erzeugen. Im Unterschied zum Glen Canyon Damm sind die Generatoren parallel zum Canyon angeordnet und nicht quer.
Der Hooverdamm ist bezogen auf die Länge der größte in den USA. Er wiegt soviel wie 18 Empire State Buildings!
Hier noch ein paar Bilder von außen:
Hier ein Selbstbildnis von mir:
Das Maskottchen beim Bau des Damms war ein Hund und dieser liegt hier auch begraben:
Ich fand es insgesamt ganz interessant, vor allem, da ich ja am Glen Canyon Damm nicht in den Damm selbst konnte. Es war aber sicher auch nicht das Highlight der Reise. Dafür hatte ich aber meine Freunde aus Florida wiedergesehen und das war echt toll.
Dann ging es wieder zum Hotel und es war dann auch schon Zeit, sich umzuziehen, denn ich hatte am Abend die Cirque du Soleil-Show Kà im MGM Grand gebucht. Ich kam dann auch mit dem Bus Just in Time an. Die Show selbst war toll. Ich habe noch nie eine solche Bühne gesehen und die Bühnenbilder waren einfach nur gigantisch. Auch die Show selbst, sprich die akrobatische Leistung war sehr beeindruckend.
Danach bin ich nur kurz durch die Bars geschlendet, war aber auch zu müde und bin dann ins Bett gefallen.
Tags:Bypass-Tunnel, Bypass-Tunnel, Colorado, Colorado, Hoover, Hoover, Hoover Damm, Hoover Damm, Las Vegas, Las Vegas, Nevada, Nevada, Präsident, Präsident, Reisebericht, Reisebericht, Reiseblog, Reiseblog, Reisetagebuch, Reisetagebuch, Rundreise, Rundreise, Stratosphere Tower, Stratosphere Tower, USA, USA, Westküste, Westküste, Westroute, WestrouteSo, gerade noch den Bericht vom Sonntag Abend geschrieben und jetzt noch schnell die Ereignisse von gestern zusammengefasst. Nachdem ich Montag morgen erst so gegen 6 Uhr im Bett war, habe ich mir zumindest bis kurz nach 12 Uhr etwas Schlaf gegönnt. Danach wartete auch erstmal das Blog, denn die Berichte vom zweiten Tag Bryce Canyon / Erster Tag in Zion und dem zweiten Tag im Zion / Valley of Fire wollten noch geschrieben werden.
Nachdem ich dann auch noch kurz eine WLAN-Verbindung im Hotel gefunden hatte, ging es gegen 15 Uhr wieder auf die Piste – zunächst erstmal wieder allein. Mit dem Bus bin ich dann zum Südende des Strip gefahren, um mir das Mandalay Bay und das Luxor anzuschauen. Also keine Zeit einen der Casino Boni auszunutzen.
Von außen gibt das Luxur natürlich deutlich mehr her, von innen fand ich es aber eher ungemütlich. Eher umgekehrt war es beim Mandalay Bay.
Dann ging es weiter zum Excalibur, einem Hotel im Burgenstil zum New York, New York.
Auch ein Foto des MGM Grand durfte nicht fehlen, zumal ich ja am Dienstag hier noch in eine Show gehe (Kà vom Cirque du Soleil).
Das nächste Ziel war der M&M-Shop.
Einen ähnlichen Shop hatte ich ja schon in New York gesehen und fand ihn total witzig. Hier sollte es der größte M&M-Shop sein. Also nichts wie rein…
Im dritten Stock wurde kurz der Produktionsprozess gezeigt:
Überall hingen auch Filmplakate, die die M&M’s in bekannten Filmen zeigen:
Einen Film konnte man sich dann auch kostenlos und in 3D anschauen: I lost my M in Vegas. Echt süss gemacht.
Zum Schiessen fand ich folgendes Bild:
(Der M&M schreibt an die Tafel “I will not melt in the hand” – Ich werde nicht in der Hand schmelzen
)
Danach ging es im Eilschritt zum Nachbarshop, dem Coca Cola-Laden. Hier habe ich für 7 USD 16 (!!!) verschiedene Coca Cola-Produkte aus aller Welt (u.a. China, Japan, Mexico) probiert.
Da ich für halb sieben wieder verabredet war, musste ich mich dann auf dem Rückweg etwas sputen. Zeit für ein paar Bilder blieb trotzdem:
Ziel war es dann, einen erneuten Anlauf auf die Show im Treasure Island zu nehmen, aber auch dieses Mal wurde sie wegen Wind abgesagt.
Ich hatte allerdings gelesen, dass im Caesars auch eine Show stattfinden soll, also ab dahin! Die Show heißt “The Fate of Atlantis” (Der Untergang Atlantis’s) und findet stündlich im hinteren Bereich der Forum Shops statt. Außerhalb der Showzeiten sieht es dort wie eine normale Skulptur aus:
Hier ein paar Bilder von der schön gemachten Show (man beachte, dass der Ort der gleiche ist, wie auf dem vorherigen Bild!):
Auch diese Show sollte zum Standardprogramm in Vegas gehören, so man die Zeit findet.
Danach sind wir noch etwas durch das Caesars gelaufen – schon ein tolles Hotel:
Und einen ganz besonderen Laden hatte ich auch noch gefunden:
Dann ging es weiter ins Bellagio. Auch das Hotel ist von innen sehr geschmackvoll eingerichtet:
Die Blumen in der Decke des Eingangsfoyers sind alle handgeblasen aus Glas – insgesamt mehr als 2000 Stück!!
Dann wollten wir uns nochmal ein paar Wasserspiele vom Bellagio anschauen (die Shows wechseln am Abend, also lohnt sich das Stehenbleiben!). Dabei konnte ich auch ein schönes Bild vom Paris machen.
Das erste Stück was wir gesehen hatten, war ein klassisches Stück. Hat mir wesentlich besser als Celine Dion gefallen.
Die nächste Show war dann wieder die kanadische Knödelröhre Celine Dion.
Danach hieß es die Position zu wechseln, um wieder das Bellagio noch besser im Hintergrund zu haben. Als nächstes Show kam “Time to say goodbye” von Andrea Bocelli und Sarah Brightman.
Als mein Blick nach der Show auf das Paris nebenan viel, stellte sich mir die Frage, inwiefern man eigentlich auch auf den Eiffelturm hinaufkommt. Und tatsächlich – ich sah Fahrstühle die rauffahren! Gute Fotos lockten…. aber die Zeit….. aber eigentlich auch egal….
Also ab ins Paris und Karten besorgt (es sah ja auch so leer aus). Erst nachdem wir die Karten besorgt hatten, wurde uns gesagt, dass die Schlange über die ganze Brücke im Hotel geht. Wir haben noch fast eine Stunde gestanden, bis es hoch ging. Dafür hat es sich aber absolut gelohnt. Ich denke, für die hier investierten 9 USD erhält man viel mehr, als z.B. beim einem Rundflug bei Nacht.
Und damit ging ein weitere Abend kurz nach Mitternacht zu Ende. Meine Speicherkarte war auch voll, sprich 362 Fotos heute.
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