Die Hotels sind gebucht – noch 3 Wochen bis zur Reise

So noch 3 Wochen bis es letztlich losgeht. Alle Hotels sind mittlerweile gebucht und so will ich auch diesmal mit einer kleinen Zusammenstellung der Unterkünfte fortfahren:

  • San Francisco: Hier habe ich wieder einmal Bonuspunkte von Sheraton eingelöst und bleibe im Four Points South San Francisco. Damit sind die Kosten hier exakt: 0 EUR
  • Monterey: El Castell Motel in der Stadt. Recht günstig, aber die Lage ist dafür halbwegs zentral. Preis pro Nacht: 50,80 EUR.
  • San Simeon: Wieder eine günstige Unterkunft im Silver Surf Motel. Preis für die eine Nacht 43,74 EUR.
  • Goleta (Santa Barbara): Hier hatte ich einen kleinen Schock bekommen bei der Hotelsuche. Anscheinend ist an dem Wochenende Fathers Day, so dass die Hotelpreise exorbitant in Santa Barbara waren. Mein Kompromiss viel daher auf den Vorort Goleta, wo ich ein Zimmer im Super 8 Motel für rund 100 EUR bekommen habe.
  • Danach in Los Angeles nutze ich wieder Sheraton Bonus Punkte und nächtige kostenfrei im Four Points Los Angeles Westside.
  • Danach gehts weiter in San Diego wieder mit einem einfachen Motel nahe der Bucht. Gebucht habe ich das Good Nite Inn Sea World. Kosten 40,55 EUR pro Nacht.
  • Auch in Yucca Valley gibt es wieder ein preiswertes Motel. Mal wieder ein Super 8 für 48,27 EUR für die eine Nacht.
  • Danach geht es weiter nach Barstow wo eine Nacht im Pennywise Inn auf mich wartet. Kosten: 32,46 EUR
  • Der nächste Stop in Tulare führt mich in ein Best Western Hotel. Auch hier hatte ich noch Bonuspunkte, so dass diese Nacht kostenfrei ist.
  • Auch die kommende Nacht im Four Points Hotel Fresno ist für mich kostenfrei.
  • Gleiches gilt auch für die folgenden Nächte in Sacramento ….
  • Petaluma….
  • und zuletzt wieder in San Francisco.

Dank der vielen Gratisnächte folglich ein preiswerter Urlaub. Aber auch die Preise für die bezahlten Nächte sind aus meiner Sicht sehr human. Mal sehen, wie mein Urteil darüber nach der Reise ausfällt 😉

Soviel für heute 🙂

Es geht weiter: Ein Wiedersehen in den USA 2009

Es ist soweit, die Urlaubszeit rückt wieder näher und nach gut einem Jahr Abstinenz geht es mal wieder in die USA, genauergesagt nach Kalifornien. Und auch diesmal werde ich meine Reise wieder hier dokumentieren, denn im nachhinein hat es sich beim letzten Mal als eine tolle Reiseerinnerung auch für mich selbst erwiesen.

Los geht es diesmal am 2. Juni ab Luxembourg über Amsterdam nach San Francisco und dann einmal im Kreis in 3 Wochen. Da es aber noch knapp 4 Wochen bis dahin sind, stelle ich heute erstmal kurz die Route vor.

Los geht es also wie schon gesagt in San Francisco, wo ich Mittags am 2. Juni ankommen werde meinen Mietwagen bekommen und den ersten Tag auch bleibe.

Die Route 2009 im Überblick

Am kommenden Tag geht es dann pünktlich los auf die Strasse. Auf dem Plan steht die Strecke bis Monterey. Unterwegs sind 3 Stops eingeplant. Zunächst das Winchester Mystery House – ein leicht skurriles Museum. Danach geht es weiter zum Los Trancos Open Space Reserve wo man die Auswirkungen des großen Erdbebens in Kalifornien im Sankt Andreas Graben besichtigen kann. Zu guter Letzt geht es zum Pidgeon Point State Park. Gesamtstrecke an diesem Tag ca. 250 km.

Den Folgetag (4. Juni) bleibe ich dann komplett in Monterey und werde mir den Ort sowie das benachbarte Carmel by the Sea anschauen.

Danach geht die Reise weiter gen Süden bis Goleta (San Simeon). Unterwegs werde ich mir den Big Sur Nationalpark anschauen. Tagesstrecke 150km.

Nach einer Nacht geht es dann direkt weiter bis nach Santa Barbara. Unterwegs ist das dänische Dorf Solvang das Tagesobjekt der Begierde. Tagesstrecke: 228km

Den Folgetag (07.06.) werde ich weitgehend in Santa Barbara verbringen, wo ich 2006 schon einmal war. Am Abend fahre ich dann weiter nach Los Angeles, wo ich insgesamt 3 Nächte verbringen werde. Zurückgelegte Strecke: 156km

Weiter geht es dann am 10. Juni nach San Diego. Unterwegs sind zwei Stops geplant. Zunächst das Palomar Observatory und später dann das Borrego Valley. Dies ist eine der längsten Tagestouren, so dass ich erst Abends in San Diego ankommen werde. Insgesamt sind 445km zurückzulegen. Dafür bleibe ich die folgenden 3 Nächte erstmal in San Diego.

Danach geht es dann am 13. Juni weiter mit der Reise. Diesmal gilt es 285km bis Yucca Valley zurückzulegen. Unterwegs stehen Idyllwild und Palm Springs auf dem Plan. Wenn noch genug Zeit ist werde ich ggf auch noch kurz im Joshua Tree NP vorbeischauen, wo ich ja auch schon 2007 war.

Am Folgetag steht die kleine Strecke von 160km nach Barstow auf dem Plan. Diesen Weg gilt es direkt zurückzulegen und dann in Calico Ghost Town vorbeizuschauen.

Der 15. Juni hat dann den Weg von Barstow nach Tulare (Visalia) auf dem Plan (330km). Derzeit ist noch offen was ich an diesem Tag mache. Eine Alternative ist am Vortag den Joshua Tree NP zu besuchen und dann am 15. Calico Ghost Town zu besuchen und erst danach die Strecke zu fahren.

Am Folgetag stehen dann Mammutbäume auf dem Plan im Sequioa National Park. Die geplante Strecke sind gut 230km. Die Nacht verbringe ich dann in Fresno.

Danach wird es mal wieder Zeit für eine Stadt und es geht am 17. Juni ab nach Sacramento. Unterwegs werde ich das Castle Air Museum besuchen. Die Tagesstrecke sind 280km.

Der Folgetag ist für Sacramento geplant und erst am Abend geht es weiter nach Petaluma nahe dem Napa Valley und Sonoma. Dort bleibe ich für zwei Nächte und ein paar Weingläser. Die Strecke von Sacramento dort hin sind 150km.

Zu guter Letzt geht es dann noch 85km zurück nach San Francisco wo ich noch einmal 3 Nächte bleibe.

Insgesamt sind damit in 21 Tagen ca. 2700km zurückzulegen.

Soviel für den Moment. Mehr dann in wenigen Tagen.

Detailvorstellung Floridaroute

In weniger als zwei Wochen ist es endlich soweit – ich bin bereits auf hoher See. Heute sind auch die letzten noch fehlenden Reiseunterlagen angekommen und nun heisst es Tage zählen.

Den Großteil meiner Route habe ich hier ja schon detailliert vorgestellt, nur ein Teil fehlt noch – meine abschließenden drei Wochen in Florida. Diese möchte ich euch heute vorstellen.

1. Teil Jacksonville bis Orlando

Florida

Nach meiner (hoffentlich aufregenden) Westtour komme ich am 06.06. in Jacksonville, Florida am Vormittag an. An dem Tag ist auch nichts weiter geplant, außer sich ggf. noch mit einigen Freunden von der letzten Kreuzfahrt nach Alaska zu treffen. Weiterlesen

Detailvorstellung Westroute

Noch etwas mehr als 3 Wochen, dann geht es endlich los. Mittlerweile sind alle Reiseunterlagen da und es kann eigentlich losgehen. Leider stehen noch ein paar Arbeitstage dazwischen, so dass ich euch heute die Westroute im Detail vorstellen möchte. Insgesamt war die Westroute von der Planung der komplexeste Reiseabschnitt. Das hier vorgestellte Ergebnis ist eine Art Maximalprogramm. Ich denke nicht, dass ich alles schaffen werde, aber das wird dann die Realität vor Ort zeigen.

1. Teil: Los Angeles bis Grand Canyon

West1 LA GrCanyon

Los geht es in Los Angeles. Am 14.05. komme ich Mittags an. Da ich bereits im letzten Jahr länger in LA war, bleibe ich jedoch nur eine Nacht. Das wichtigste in Los Angeles ist es dann auch, meinen Mietwagen in Empfang zu nehmen. Diesen habe ich bereits im Vorfeld aus Deutschland heraus gebucht, was dank dem Internet heute kein Problem mehr ist. Zudem ist gerade die Buchung von Mietwagen in den USA aus Deutschland heraus oft günstiger als die Buchung vor Ort. Den leichten Jetlag nach dem Flug von der Ostküste gilt es dann am nächsten Morgen auszunutzen, denn dann geht es in aller Frühe los auf meine längste und ambitionierteste Teiltour. Der 15.05. ist dann der Tag für viel Fahrerei und den Joshua Tree Nationalpark. Letzteren will ich im Verlauf des Vormittags erreichen, so dass ein wenig Zeit für Wanderungen bleibt und dan eht es noch weiter bis nach Needles. Insgesamt ist dies wahrscheinlich der längste Tag der ganzen Tour. Weiterlesen

Routenplanung – Von der Idee zur Realisierung (Teil 3)

In den Teilen 1 und 2 sind wir soweit gekommen, dass die Grobroute, die Übernachtungsorte und die Hotels feststehen.

Jetzt geht es darum, die Route zu konkretisieren. Eine gutes Hilfmittel sind dafür ein vernünftiger Routenplaner (z.B. der Street Atlas von Delorme) und das Internet. Ein erster guter Schritt ist es, zu prüfen, welche Sehenwürdigkeiten am Weg, bzw. nahe der geplanten Route liegen. Eine gute Hilfe können dabei Reiseberichte anderer sein, die diese oder ähnliche Routen schonmal gefahren sind. Hier ein paar Internetadressen:

Ansonsten gibt es natürlich auch noch ganz klassisch die Reiseführer und Bildbände dieser Welt.

Diese Ziele werden dann nach und nach über den Routenplaner in die Route integriert.

Damit ist die Route eigentlich fertig. Nun geht es an die Vorbereitungen für die Reise. Auch hierfür ist das Internet eine gute Quelle. Informationen, die man online erhält:

  • Karten und Brochüren der Nationalparks: NPS
  • Tourismusbrochüren der jeweiligen Städte bzw. Bundesstaaten
  • Self-Guided Walking Tours für die Städte
  • Rabattcoupons zum Ausdrucken

Hier noch ein paar Hinweise zur technischen Ausstattung:

  • Kamera mit Ersatzakkus
  • Ladegerät für die Kamera
  • Reisestecker (Achtung: die meisten Reisestecker können nur EURO-Stecker aufnehmen. Reisestecker für Schutzkontaktstecker sind meist etwas teurer.)
  • Wechselspannungsadapter 12V=>220V: damit steht im Auto eine ganz normale Steckdose zur Verfügung
  • Laptop für Mails, ggf. Navigation und Vorort-Recherche
  • Kompass oder GPS-Gerät für die Nationalparks
  • Gutes Kartenmaterial
  • Funkwecker, damit die Umstellung zwischen den Zeitzonen nicht verpasst wird

So, ich hoffe, die drei Teile zur Reiseplanung haben euch weitergeholfen! Falls ihr noch Tipps habt – immer her damit!

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